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November

- Allerheiligen, Allerseelen
- St. Martin
- Christ-König-Fest


Allerheiligen, Allerseelen

Beim Morgen-Gottesdienst an Allerheiligen erinnern wir uns an jene Menschen, die ganz besonders in der Nachfolge Jesus Christus gelebt haben, die Heiligen.

In der Totengedenkfeier am Nachmittag gedenken wir namentlich aller Verstorbenen der Pfarrei und besuchen ihre Gräber.

Die Auferstehung der Toten


St. Martin

Die Kirche auf Kirchbühl ist die Mutterkirche von Sempach und dem Hl. Martin geweiht. Sein Festtag ist der 11. November.

Der hl. Martin, 316 in Ungarn geboren, wurde mit fünfzehn Jahren Soldat bei der römischen Reiterei in Gallien. In dieser Zeit geschah am Stadttor von Amiens die berühmte Szene: Er teilte seinen Mantel mit einem frierenden Bettler. Mit achtzehn Jahren empfing er die Taufe, mit zwanzig Jahren verliess er das Heer und begab sich zum heiligen Bischof Hilarius nach Poitiers, der ihn zum Exorzisten (Träger des dritten der vier niederen Weihegrade) weihte. Dann eilte er in seine Heimat, wo er seine Mutter zu Christus führte, aber gegen den heidnisch-arianischen Irrglauben seiner Landsleute wenig ausrichtete. Nach einem Einsiedler-Dasein wurde Martin 371 zum Bischof von Tours gewählt. Als einfacher Mönch kämpfte er unermüdlich für den christlichen Glauben und wirkte viele Wunder. Am 8. November 397 starb er in Candes einen qualvollen Tod. Zweitausend Mönche und eine riesige Volksmenge geleiteten ihn zum Grab. (Aus: „Name verpflichtet“ von P. Ezechiel Britschgi, Arena Taschenbuch)
  St. Martin

Christ-König

Der kirchliche Jahreskreis endet mit dem Christ-Königs-Sonntag, welcher Papst Pius XI. im Jahr 1925 zum Andenken an das 1'600 jährige Jubiläum des Konzils von Nizäa (325) eingeführt hat. Das Fest betont das Königtum Christi.
Deshalb wird auch in unserer Pfarrei an diesem Tag ein festlicher Gottesdienst gefeiert.