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Leben und Sterben

„Christen vertrauen auf das Wort Jesu:
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben,
auch wenn er stirbt.“
Joh 11,25


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Nicht nur der eigene Tod, auch der Tod nahestehender und geliebter Menschen berührt uns persönlich und macht uns Angst. So sicher wir wissen, dass wir alle einmal sterben werden, so unsicher macht uns jedes Sterben, jeder Tod, den wir erleben. In unserer Trauer rufen wir verzweifelt: „Es kann doch nicht alles umsonst gewesen sein: alle Liebe, alle Freude, alle Mühe, alles Leid, alles Gute, alles Schwere, alle Hoffnung und alle Sehnsucht!“


Eine gute Nachricht in der Trauer

Wir glauben an die Auferstehung der Toten. Wenn wir Christen das sagen, dann haben wir dafür einen Grund. Dieser Grund ist Jesus Christus. Er hat sich mit dem Tod und seinen Vorboten – mit Angst, Krankheit und Schuld – nicht abgefunden. Er ergriff Partei für das Leben: er heilte und ermutigte, wo er konnte. Er litt mit den Trauernden. Und auch ihm blieb der Tod nicht erspart. Doch Gott hat ihn dem Tod entrissen. Gott hat ihn auferweckt. Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort. Gott ist das Leben!

Siehe auch unter Raum für Besinnung.


Ein Todesfall - was ist zu tun?

- Den Hausarzt oder den Notarzt rufen, der die Todesursache feststellen und den Totenschein ausstellen muss.
- Den zuständigen Seelsorger/Seelsorgerin benachrichtigen.
  (Kath. Pfarramt, Büelgass 3, 6204 Sempach. Tel. 041 460 11 33)
  Mit ihm/ihr ein Gespräch vereinbaren zur Festlegung des Termins und der Gestaltung des Gottesdienstes und der Bestattung.
- Das Zivilstandsamt benachrichtigen.
  (Zivilstandsamt Sempach, Stadtstr. 8, 6204 Sempach. Tel. 041 462 52 10)
- Kontakt aufnehmen mit einem Bestattungsinstitut.


Weitere wichtige Adressen

Siehe unter www.sempach.ch (Stadt Sempach, Soziales) / Gruppe BSUECH.

   
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